Sedika Weingärtner  > Litigation Homepage

„Man kann einige Menschen für einige Zeit hinters Licht führen, vielleicht viele Menschen für lange Zeit hinters Licht führen, aber gewiss nicht alle Menschen ewig hinters Licht führen.“ Abraham Lincoln

Sedika Weingärtner - meine Ziele:

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Sedika Weingärtner, Foto: David Hartfiel


1- Durchsetzung höheren Schadenersatzes gegenüber den Tätern,  für den Schutz der Menschenwürde und der Persönlichkeitsrechte

2- Das Erreichen einer generalpräventiven Wirkung bei den Tätern
3- Das Erreichen einer höheren Entschädigung für die Opfer im Sinne der Wiedergutmachung
4- Abschaffung der Verjährungsfrist bei Mobbing zur effektiveren Bekämpfung von Mobbing



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aktuelle Pressemitteilung:

Sammelklage in den USA: Information für SIEMENS-Mitarbeiter findet große Resonanz

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OFFENE BRIEFE
an SIEMENS-Chef Dr. Peter Loescher 
an Kanzlerin Dr. Angela Merkel 
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Liebe Betroffene, 
unter Einbindung Ihrer konstruktiven Vorschläge haben wir uns entschlossen, 
die Stiftung Transparent Life ins Leben zu rufen. Hauptanliegen dieser Stiftung ist die Gewährleistung der Prozeßkostenhilfe für Mobbingopfer und solche Frauen, die nach einer Schwangerschaft beim “Wiedereinstieg“ Massendiskriminierung sowie Benachteiligung und Mobbing am Arbeitsplatz ausgesetzt sind.
Diese Stiftung wird als Non Profit Organsation auch Forschungsarbeiten für die Umsetzung Europäischen Antidiskriminierungsrichtlinien unterstützen.

Mehr zu den Zielen dieser Organisation ...

Sedika Weingärtner ist eine ehemalige Siemens-Managerin und Mutter von 4 Kindern – sie verklagt ihren früheren Arbeitgeber, den größten Elektronikkonzern Siemens auf ca. zwei Millionen Euro Schadenersatz wegen jahrelang vehement betriebenen Mobbings und Diskriminierung durch Vorgesetzte. Sie berichtet über massive Menschenrechtsverletzungen, Persönlichkeitsrechtsverletzungen und Datenschutzverletzungen an ihrem Arbeitsplatz.

Sie war subtiler Gewalt unterworfen. Das Mobbing wird immer noch außerhalb des Arbeitsverhältnisses im Gerichtssaal und der Öffentlichkeit durch Siemens weitergeführt.

Das besondere an diesem Fall ist, dass erstmalig in der Geschichte eines traditionellen Unternehmens in Deutschland der Vorstandvorsitzende von Siemens AG, Dr. Peter Löscher persönlich in einem Mobbingfall verwickelt ist. Die Einkäuferin hat sich in 4 Briefen direkt an Dr. Löscher gewandt - ohne Erfolg. Weil sie ihr Beschwerderecht bei Peter Löscher ausgeübt hatte, wurde sie gekündigt. Sie erhielt eine unwirksame Kündigung ohne Abmahnung. Bei dieser Kündigung sind die Vorgaben des Kündigungsschutzgesetzes verletzt worden.

Dr. Peter Löscher wäre als Vorstandvorsitzender der Siemens AG verpflichtet gewesen, zu handeln – er hat aber seine Pflicht vernachlässigt, deshalb ist dieser Fall zu einem öffentlichen Skandal geworden.

Um die Öffentlichkeit vom tatsächlichen Geschehen abzulenken, hat Siemens versucht, den Vorwurf einer Holocaust-Verharmlosung in den Raum zu stellen. Die Oberstaatsanwaltschaft Nürnberg bestätigte aber, dass bei den Äußerungen der Managerin ein Straftatbestand im Sinne § 130 StGB nicht vorliegt.

Der Fall ist in Deutschland aufsehenerregend. Er steht unter genauer Beobachtung der Öffentlichkeit,  der Medien und der Politik. Ein überdimensionaler Fall, der längst über die deutschen Grenzen hinaus Aufmerksamkeit und Interesse in China, Malta, Amerika, Großbritannien, Südafrika, Russland, Äthiopien und Australien hervorgerufen hat.

Die Managerin bestrebt ein Parallelverfahren „Human Rights Case“ in den USA, weil Siemens an der New Yorker Börse notiert ist und damit amerikanischem Recht unterliegt. Die Vorbereitungen  für das arbeitsrechtliche Verfahren und das Diskriminierungsverfahren sowohl in Deutschland, als auch in den USA sind auf dem Wege.

 

 

 

Noch mehr Post an Frau Merkel

Siemens Mobbing - Fortsetzung in den USA

17. Jun. 2010

Immer wieder werden Politiker, Bundespräsidenten oder Ministerpräsidenten um Hilfe gebeten. Meistens halten diese sich raus. Wegsehen ist angesagt, eimmischen nicht möglich. Eimmischen ist verboten. Da ist Peter Hartz als ehemaliger Volkswagen Personalvorstand nicht unbedingt schlechter als Christian Wulff. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Nun bekommt Frau Merkel mal wieder einen Brief. Da aber auf Richter und Recht in Deutschland auf den Mobbing-Ohren taub sind, werden Teile der Mobbing-Klage in die USA verlagert.